NEUE HEXEN e.V.

NEUE HEXEN e.V.

Beitragvon Fearrac » Fr 25. Mai 2012, 15:15

Wir von den Neuen Hexen e.V. ...

... sind in " in Friedberg/ Hessen und Umgebung zu finden. Wir zählen zu den frei fliegenden Hexen. Das heißt: Wir nutzen das gesamte heidnische Wissen, egal welche Richtung, ob Wicca, keltisch, germanisch, etc. Das heißt auch, dass wir zwar gewisse Richtlinien, aber keine starren Regeln haben, nach welchen wir leben! Wir möchten Interessierten möglichst viel über das Hexentum und heidnische Bräuche vermitteln. Dazu nutzen wir unter Anderem das Magazin „Abraxas“, sowie diese Homepage. Die Abraxas ist ein Magazin der Kulturgeister e.V.- Dachverband für traditionelle Naturreligion. Ein “Magazin für magische Künste”, und naturreligiöse Menschen und die, die noch auf der Suche sind, enthält Artikel rund um die Naturreligion. Ziel der Publikation ist es, der europäischen Naturreligion einen Weg in die Öffentlichkeit zu bereiten. Dabei erheben wir nicht den Anspruch perfekt zu sein.
Was wir wollen...
... ist schnell gesagt: Wir wollen, dass Hexen und Heiden die den Alten Pfad gehen, als spirituelle Gemeinschaft anerkannt werden und an den erhaltenen alten Kraftplätzen feiern dürfen, ohne dass gleich Polizei und Feuerwehr angerauscht kommen.
Der Alte Pfad
Wir Hexen gehen den Alten Weg. Aber was genau ist das? Und wie alt ist dieser Weg? Er kann wohl als die älteste Religion überhaupt beschrieben werden. Er existierte Tausende von Jahren vor der Christianisierung, vor dem Islam, vor dem Buddhismus und anderen Religionen und beinhaltete ein ganz bewusstes Leben mit der Natur und ihrer Magie. Dieser spirituelle Weg war in allen Urvölkern der Erde anzutreffen und wurde von Generation zu Generation von den Alten und Weisen weitergegeben. Dazu gab es schon immer Schamanen und Heilerinnen (Hexen), die sich um das Wohl ihrer Dorfgemeinschaft gekümmert haben. Nun kann man sagen, dass auch heute viele Leute mit der Natur leben. Doch das Verständnis hat sich durch etliche Faktoren verschoben. Der moderne Mensch, auch der moderne Naturschützer, sieht zwar Bäume, Wiesen und Berge, er riecht und fühlt diese, doch zu einem ganz wichtigen Teil der Natur hat er den Bezug verloren: Der Seele von allem, was lebt. Der Seele der Erde, der Pflanzen, der Tiere und sogar seiner eigenen. Diese Verbindung, die für unsere Vorfahren völlig normal war, haben die meisten Erdbewohner vor langer Zeit bereits gekappt. Wir leben in einer Zeit, in der die Wissenschaft alles erklärt und was sie nicht erklären kann, das gibt es nicht. Und die Religionen werden von Institutionen vertreten, denen der spirituelle Inhalt im Laufe der Jahrhunderte abhanden gekommen ist.
Gut, dass es noch den Alten Pfad gibt. Den der Selbstbestimmung, bei dem Frau und Mann selbst Kontakt zu den Göttern aufnehmen können – ohne einen Mittler. Einen Weg, bei dem jeder sein Leben selbst in die Hand nehmen darf und auch muss. Denn die eigene Seele verlangt danach, sich weiter zu entwickeln, zum Beispiel in der Heilkunde, der Kräuter- und Pflanzenkunde, der Wahrsagekunst etc. Alles, was von Beginn der Welt an zum Leben dazu gehörte und was wir seit Jahrtausenden sträflich vernachlässigt haben, will wieder zu uns, denn es ist ein Teil von uns - und es ist jetzt an der Zeit! In Ritualen wenden wir uns an die Göttin, die Götter und die Elemente.
Fearrac
 

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