COMARDIIA DRUUIDIACTA KELTIA 2013 Treffen

COMARDIIA DRUUIDIACTA KELTIA 2013 Treffen

Beitragvon Fearrac » So 17. Feb 2013, 21:40

COMARDIIA DRUUIDIACTA KELTIA
NEMETON DEARRAICH GROVE / OBOD

Unser KREIS ist eine freie Gemeinschaft, die das umfangreiche Wissen unserer Vorfahren als Erbe zu bewahrt und praktisch weiter gibt. Unser Wissen basiert auf den Traditionen der Kelten wie es bis zum heutigen Tage in den Gemeinschaften der schottischen und bretonischen und englischen Druiden weitergegeben wird. Wir haben verschiedene Gruppen. die sich zu speziellen Aktivitäten treffen und Veranstaltungen organisieren wie Baumpflanzprojekte , das Pflanzen von „Heiligen Hainen“etc. Wir betrachten Magie als die Kunst im Einklang mit unserem inneren wahren Willen harmonisch Veränderungen zu bewirken und als die Synthese der klassischen und modernen Wissenschaften.
Das Wort Druide bezeichnet nach den alten Quellen Personen die sehr viel tiefes spirituelles Wissen besitzen. Dieses wurde in antiken Quellen verglichen mit der Weisheit der Gymnosophen und Pythagoräer.
In der Wurzel steckt das engl.true = wahr bzw. tree = Baum oder auch irisch .draoi=Zauberer.

In der Naturreligion gibt es für den Jahreskreis und die wichtigsten Ereignisse im Leben spezielle Rituale. Das alte Wissen ist in Form von Folklore, Brauchtum ,Symbolen, Runenzeichen (Buchenstäbe), Baumalphabet, Ogham- und Koelbrenzeichen vielfältig und bis heute zu finden und von den Gemeinschaften überliefert worden.
Wirkliches Wissen beinhaltet immer auch entsprechendes Handeln. An den Taten erkennen wir unsere Schwestern und Brüder. Um uns als Menschen zu entwickeln, haben wir die Rituale der Heilung und Verwandlung, und die Feste des Jahreskreises, sowie die Mysterienspiele.So sehr wir das „Aufwachen" und spirituelle Suchen vieler Menschen im Zuge des New Age begrüßen, sollten wir bedenken, daß zB. ein Gebetspfeil für einen Indianer, der mit Pfeil und Bogen aufgewachsen ist, eine ganz andere Bedeutung hat, als für einen Europäer, oder das Meditieren über einer Lotusblüte, nicht die Verwandtschaft eines europäischen Menschen mit den einheimischen Bäumen ersetzen kann. Aus diesem Grund beschäftigen wir uns auch besonders mit dem europäischen Heidentum.
Die Entwicklungsmöglichkeiten des Menschen finden Ausdruck in den drei Einweihungskreisen die in den alten Schriften Europas beschrieben sind.Der erste Kreis trägt den Namen ANWYN und bezieht sich auf die Notwendigkeit. Wenn nicht Du, wer dann, wenn nicht jetzt, wann dann? Wer nicht bereit ist, zu geben, hat auch keinen Platz um Neues zu empfangen. ANWYN ist auch die Welt der unbewussten Kräfte . Die Wurzeln im Leben zu finden, ist oft eine unangenehme Sache, denn man muß sich mit den kleinen und großen Dämönchen (Schwarzalfen = Schattenaspekte) auseinandersetzen. Selbsterkenntnis ist die Forderung des ersten Kreises und verlangt unbedingte Ehrlichkeit sich selbst gegenüber.
Der zweite Kreis heißt ABRED und ist der Ring, der sich vervollkommnet, indem er Gegensätze verbindet und so das „Rechte Maß" schafft. ABRED bezieht sich auf die Menschenwelt und das alltägliche Leben. Hier wird der Mensch in Bezug zu den Archetypen der Tiefenpsychologie gesetzt und lernt diese in seinen Leben einzubringen. Ein weiterer wichtiger Bereich ist der Bezug zum Kosmos und den planetaren Kräften.
Der dritte Kreis trägt den Namen GWENWYDD. Dies ist gewissermaßen die Krone des Lebensbaumes und bringt die Erfüllung des wahren Willens und somit auch „Erleuchtung in die Einheit des Daseins“. Diese dritte Einweihungsstufe ist gleichzeitig die letzte der drei traditionellen Einweihungen, die in unserer heidnischen Gemeinschaft auf dem naturreligiösen Weg durchwandert werden kann.
Das Zentrum trägt den Namen KEUGANT und steht für das höchste Ideal der Glückseligkeit, dem jeder zustrebt. Diese Kreise sind, in Form von schamanistischen Rädern (DASHGUBELL) und Oghams den entsprechenden Mineralien, Pflanzenhüter, Tiergeister, Planetenwesen und Natur- und Ahnengeister zugeordnet Dieses Wissen wird in verschiedenen HAINEN (Arbeitsgruppen) gelehrt und verbindet sich so zu einem lebendigen Ganzen dessen hauptsächlicher Wert in der praktischen Anwendbarkeit liegt.Die Basis unserer Arbeit bilden die bis
heute existierenden Druidengemeinschaften wie z.B der OBOD /Order of Bardes , Ovates and Druides 1717 und der Comardiia Druuidiacta deren Vertreter in Deutschland wir sind.


KELTISCHE MYSTIK, SCHAMANISMUS
UND DRUIDENTUM

Der Pfad der Druiden bietet Inspiration, Lehren, Rituale und spirituelle Praktiken, die uns helfen, unsere innersten Kräfte der Kreativität, Intuition und Heilung freizusetzen. In der keltischen Spiritualität verkörpert der Druide den Weg zu einer Lebenspraxis, die auf drei grossen Gaben beruht: Im eigenen Leben stets die Kreativität zu achten, mit der Naturwelt zu kommunizieren, und sich Wissen und Weisheit zu erarbeiten. Diese drei Gaben rühren auch aus unserem Inneren, aus unserer Seelenlage. Die Lehren der Druiden helfen uns dabei, die Seele für ihr kreatives Tun zu nähren, den Schamanen aus Liebe zur heilenden Natur hervorzubringen und den Poeten und Geschichtenerzähler in uns zu entfalten, um innere Weisheit anschaulich zu machen.


Naturreligion ist die älteste Religionsform der Menschheit.Ihre Wurzeln reichen zurück bis zu den Anfängen der Geschichte, als Menschen begannen die Rythmen der Jahreszeiten in gemeinsamen Festen und Ritualen aus zu drücken und die Besonderheiten des Lebens zu feiern (Übergangsrituale). Eines unserer wichtigsten Symbole ist der immergrüne Lebensbaum. Spiritualität heißt für uns naturreligiöse Menschen, in erster Linie dem Wohl allen Seins verpflichtet zu sein. Es heißt in Liebe, achtsam, verantwortlich und tolerant zu handeln. Wir sind nicht getrennt von der Welt um uns herum.Wir möchten eine lebenswerte Zukunft für uns und unsere Kinder in Einklang und Achtsamkeit mit der Natur erreichen. Wir möchten dazu beitragen, das das Verständnis dafür wächst, das Unterdrückung, Gewalt und Kriege keine Mittel zur Lösung der globalen und gesellschaftlichen Probleme unseres Planeten sind.



„13 MONDE“
Kultur und Religion der Kelten

Termine Jahresgruppe 2013 im Taunuswald

12.1./16.2./20.3.EX/13.4./11.5./1.6./
21.6.SoWe/ 13.7./10.8./21.9.EX/5.10.


Die Kelten sind in aller Munde. Mit neuen archäologischen Funden und der Wiederkehr der Kelten in etlichen Büchern und Romanen erleben wir ein kulturelles Revival –eineRückbesinnung auf unsere eigenen kulturellen Wurzeln.
Die Kelten waren schon kurz nach dem Ende der Megalithzeit über ganz Europa verbreitet. Ihre friedliebende, mit der Erde verbundene Kultur und Weisheit, hat unsere Gesellschaft und Lebensweise bis heute in vielen Bereichen entscheidend mitgeprägt.

In dieser Veranstaltung erfahren sie viel Wissenswertes über die Geschichte, die sozialen Strukturen, Philosophie und das Weltbild der Kelten. Diese Informationen werden anschaulich, mit Dias von keltischen Fundstücken und überlieferten Schriften dargestellt. Einen sinnlichen Einstieg in die Materie geben keltische Märchen und Mythen, so wie überlieferte Melodien und traditionelle Geschichten, auf der Harfe gespielt und vorgetragen.

Kräuterwanderungen und Wahrnehmungsübungen in der Natur machen uns mit den Heilkünsten und dem Naturbild der Kelten vertraut. Viel medizinisches Wissen in unserer heutigen Zeit basiert auf den Erkenntnissen unserer Vorfahren. Besonders interessant ist dabei ihr Verhältnis zu Bäumen, die sie als Verwandte der menschlichen Seele betrachteten. In diesem Zusammenhang sind auch die Oghamzeichen zu sehen, die nicht nur Schriftzeichen sind, sondern auch Sinnbilder natürlicher Gesetzmäßigkeiten darstellen. In einfachen Meditationen werden wir uns diese Sinnbilder gemeinsam erschließen.

Musik und Tanz waren wichtige Bestandteile in der keltischen Kultur. Es verging nahezu kein Tag ohne sie. Keltische Kreis- und Spiraltänze machen viel Spaß und tragen universelle Weisheit über das Leben in sich. Die Natur bietet uns zum Tanzen ein stimmungsvolles Ambiente und ausreichend Platz. Wer die Melodien aus der Bretagne, Wales, Schottland und Irland kennt, weiß um ihre mitreissende und begeisternde Wirkung.

Zur Teilnahme an den Veranstaltungen sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Wer Interesse an der keltischen Kultur, Spaß an Bewegung, Musik und Tanz hat und sich für die Natur interessiert, wird von diesen Veranstaltungen sicher begeistert sein.


Info:
Comardiia Druuidiacta Keltia
Gemeinschaft der Barden, Ovaten und Druiden
FEARRAC Uer Druis CD
Tel 06085710
Info@Keltia.de
http://www.Keltia.de


Texte, Bilder und Lieder Copyright by
COMARDIIA DRUUIDIACTA KELTIA
Gemeinschaft der Barden Ovaten und Druiden


BINOTUS IACCATA ETIC BOUDIS
FEARRAC /I\ UER DRUIS CDG
Fearrac
 

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